Fichtenhonig - Heilmittel aus alter Zeit

Die Anwendung der Pflanze zu Heilzwecken ist so alt wie die Menschheit selbst und lässt sich bei allen Kulturen nachweisen.

Fichte in der Heilkunde

Die Anwendung der Pflanze zu Heilzwecken ist so alt wie die Menschheit selbst und lässt sich bei allen Kulturen nachweisen. Bäume wurden schon in frühester Zeit als Heilpflanze beschrieben: im alten Ägypten, in China und in Mexiko. In der Volksmedizin sind für den Baum noch wesentlich mehr Anwendungsbereiche vorhanden als in der traditionellen Medizin.

 

Heilkundliche Geschichte

Die Fichte ist schon seit altersher ein weit verbreitetes und geachtetes Heilmittel. Sprosse und Nadeln sowie Harz (Terpentin) wurden und werden bei verschiedenen Krankheiten angewendet. Als Heilpflanze werden in diesem Zusammenhang Fichte und Tanne gleichzeitig behandelt. Die Fichtenheilmittel wirkten antiseptisch, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, harn- und schweißtreibend sowie hustenstillend, schleimlösend und auch krampfmildernd. Diese Mittel können bei Bronchitis, Husten, Hals- und Lungenkrankheiten angewendet werden. Auch Rheuma, Blasenentzündung, Krampfadern und Hautkrankheiten speziell Frostbeulen können behandelt werden. (Quelle: http://www.uni-goettingen.de)

Rezept

Hier nun mein Rezept:

  • Fichtentriebe (Achtung beim Sammeln: Bitte pro Ast immer nur ein paar und nicht alle Triebe abzupfen!)
  • Wasser
  • Zucker

Zwei gute Handvoll Triebe werdne in einen grossen Topf gegeben. Mit Wasser bedeckt, ca. 1 - 1.5 Liter, so dass die Triebe gerade gedeckt sind. Nun wird das ganze aufgekocht. Wenn das Wasser kocht, nehme ich den Topf vom Feuer und verschliesse es mit einem Deckel und lasse das ganze über Nacht ziehen.

Am nächsten Tag seihe ich die Triebe ab und wringe sie richtig aus. Nun ist das Wasser milchig trübe. Ich gebe nun 1.5 bis 2kg Zucker in diese Brühe und koche das ganze während ca. 2-3 Stunden. Zwischendurch immer wieder rühren. Die Flüssigkeit scheint sich im Topf kaum zu verdicken. Daher nehme ich einen Löffel und entnehme eine Probe und lass diese abkühlen, damit ich sehe wie dick der Honig bereits ist. Wenn die Konsistenz ok ist, fülle ich den Honig heiss in Gläser ab - fertig.

Viel Spass!

 


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May 12, 2014 Category: Wissen Posted by: admin
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